Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung 2017

Die Suchmaschinenoptimierung, auch oft nur als SEO bezeichnet, dient in erster Linie dazu, für relevante Suchbegriffe oder Themen auf den optimalen Positionen im Internet innerhalb der entscheidenden Suchmaschinen vertreten zu sein. Mithilfe diverser Strategien und Taktiken lassen sich so sinnvolle Konversionen für die Webseite und den Betreiber erzielen. Das Ziel der Suchmaschinenoptimierung ist es daher nicht, nur die oberen Plätze im Ranking einzunehmen. Der in den Suchmaschinen dargestellte Text, der auch als „Snippet“ bezeichnet wird, soll den Benutzer zu einem Klick auf das jeweilige Ergebnis des Anbieters animieren. Die Erwartung des Nutzers soll mithilfe der SEO Gütersloh in Hinsicht auf gewünschte inhaltlichen Übereinstimmungen zwischen Snippet, Suchbegriff sowie die Relevanz der Webseite optimiert werden.

Der Kunde findet schneller das gesuchte Ergebnis oder Produkt und der Anwender der Suchmaschinenoptimierung profitiert von der verbesserten Relevanz seiner Webseite. Die verschiedenen Bereiche innerhalb der SEO der SEO Experte arbeitet in der Regel in den folgenden Bereichen, um einen besseren Auftritt der Webseite zu erzielen:Entwicklung von relevanten Keyword-Strategientechnische OptimierungenOnPage-Optimierunginterne sowie externe VerlinkungContent-MarketingInformationsarchitektur und -aufbauMobile Optimierung, das sogenannte „Mobile SEO“ Neben dem Content-Marketing, welches einen immer höheren Stellenwert in der SEO Hierarchie einnimmt, gewinnt auch die Optimierung der Ergebnisdarstellung zunehmend an Bedeutung. Mit der sogenannten Snippet-Optimierung können SEO Experten noch besseren Einfluss auf die Anzeige von relevanten Ergebnissen nehmen.

Die sechs „R“ der Suchmaschinenoptimierung die SEO Experten arbeiten innerhalb der SEO nicht nur mit den bekannten Suchmaschinen wie Google oder Bing, sondern beachten auch die vertikalen Suchdienste wie Google News oder Google Bilder. Daneben können für den Kunden allerdings auch Suchsysteme wie Monster, YouTube, StepStone oder die Optimierung für Amazon, die Amazon SEO, für die Suchmaschinenoptimierung relevant sein. Mit den geeigneten SEO Werkzeugen und diversen Analyse-Programmen überprüfen die SEO Experten die Suchmaschinenoptimierung regelmäßig. Sie prüfen auf:Relevance“, also welche Suchbegriffe benötigt werdenReach“, somit die Reichweite der eigenen Webseite innerhalb der Suchergebnisse„Rankings“, also an welcher Position die Seite mit den relevanten Suchbegriffen liegt„Response“, das bedeutet, wie viele Klicks in den Search Engine Result Pages generiert werdenReaction“, also wie sich die Nutzer letztlich nach Eingabe der Suchbegriffe auf der Webseite verhaltenResults“, folglich ob die Maßnahmen innerhalb der SEO auch zu den gewünschten Ergebnissen oder zu einer nachweisbaren Verbesserung führen sind Tricks bei der Suchmaschinenoptimierung von Vorteil?

Die Suchmaschinenoptimierung kann mittlerweile mit der richtigen Verfügbarmachung von Informationen oder der Verbesserung der Benutzeroberfläche, die Sichtbarkeit und die damit verbundenen Umsätze einer Webseite maßgeblich verbessern. Jede Suchmaschine verfolgt stets das Ziel, wertvolle Informationen zur Verfügung zu stellen. Mithilfe der Suchmaschinenoptimierung kann der SEO Experte die Daten so optimal wie möglich präsentieren. Grundlegende Benutzer-Faktoren, eine ansprechende Informationsarchitektur und guter SEO Content nehmen hierbei einen viel höheren Stellenwert als technische Tricks ein. Viele Firmen innerhalb der SEO arbeiten nach wie vor mit der sogenannten BlackHat-Optimierung, die hauptsächlich Spam beinhaltet. Professionelle SEO Experten verwenden heute die oben bereits erwähnten sechs R, um die Webseite des Kunden für die Suchmaschinen zu optimieren.…

SEO und SEM

SEO und SEM – Wo ist der Unterschied?

Viele Unternehmer entscheiden sich für verschiedene Maßnahmen, wenn es darum geht, ihre Plattform im Netz zu optimieren und somit wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei geht es vor allem um SEM und SEO. Dabei fragen sich nicht wenige User, wo hier eigentlich genau der Unterschied liegt. Eine Seomaßnahme steht dabei für die klassische Suchmaschinenoptimierung . Das Kürzel steht dabei für search engine optimization. Hier geht es vor allem darum, dass die Seite technisch und mit Keywords so optimiert wird, so dass diese ein besseres Ranking bei Google erhält. SEM hingegen steht für Search Engine Marketing und beruft sich auf entsprechende Werbemaßnahmen, so dass mehr User die Webseite besuchen. Zu diesem Zweck werden vor allem sponsored links eingesetzt. Die Adwords fallen ebenfalls in diesen Bereich, denn hier geht es um bezahlte Werbeanzeigen, so dass der Traffic der gewünschten Webseite steigt.

Optimierung mit Effekt

Zahlreiche Möglichkeiten stehen einem Webmaster zur Verfügung, wenn es um die Optimierung einer Internetseite geht. Am effektivsten sind die einzelnen Maßnahmen dabei, wenn sie quasi Hand in Hand gehen, also auf einander abgestimmt sind. Zu diesem Zwecke empfehlen sich Experten mit langjähriger Berufserfahrung. Die beste SEO Agentur in Frankfurt kümmert sich dabei um die verschiedenen Schritte, welche nötig sind, damit die Seite zum einen ein merklich besseres Ranking bei Google erhält und zum anderen wird effektives Marketing betrieben. Effektiv bedeutet in diesem Sinne, dass die Maßnahmen vor allem auf die jeweilige Zielgruppe abgestimmt werden, so dass die Seite nicht nur mehr Besucher erwarten kann, sondern genau jene Besucher, welche zu potentiellen Kunden und Interessenten werden. Damit eine solche Optimierung mit Effekt stattfinden kann, empfiehlt es sich im Vorfeld, ein umfassendes Informationsgespräch zu führen, damit spezielle Wünsche ersichtlich werden.

Professionelles SEM

Damit viele Interessenten auf die gewünschte Seite geführt werden, eignen sich die entsprechenden Keywords, welche den Besucher von der Suchmaske von Google bis hin zur Seite führen. SEM allerdings kümmert sich um die reinen Werbemaßnahmen, wie zum Beispiel bezahlte Werbeanzeigen. Dabei ist es erstmal gleichgültig, ob es sich um eingehende Links oder ausgehende Links handelt. Wichtig ist, dass die betreffenden Internetseiten eine ähnliche Thematik aufweisen, damit Google solche Maßnahmen nicht als Spam abstraft. Die ausgehenden Links sind dabei zunächst einmal besonders wichtig, weil die entsprechende Seite auf diese Weise nicht nur über die Google Suchmaske gefunden wird, sondern auch dann, wenn ein User gar nicht auf der Suche nach einem Suchbegriff war. Auf diese Weise werden entweder latente Bedürfnisse geweckt oder der Interessent war auf einer andere Seite nach einem bestimmten Produkt und hat genau dort den Link zur gewünschten Webseite entdeckt.

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Suchmaschinenoptimierung und Webdesign in 2016

Webdesign + SEO 2016: diese 6 Trends haben Zukunft!

Anfang der 90er Jahre wurden Textseiten im World Wide Web lediglich durch einen Linien-Webbrowser ausgelesen. Über 25 Jahre später sind visuelle Elemente für das Webdesign absolut unverzichtbar. Von einem faden weißen Hintergrund und einfachem schwarzen Text ist längst nichts mehr übrig. Die ehemaligen sehr textintensiven Seiten wurden umgestaltet und waren der Ursprung für komplex gestaltete Internetauftritte. Wo früher sich Webdesigner noch nach Lust und Laune austoben durften, wird heute viel Wert auf eine möglichst angenehme User Experience gelegt. Die Seite soll übersichtlich, einladend und einfach für den User gestaltet sein. Besonders wichtig ist es, dass dies auch auf mobilen Endgeräten möglich ist. Denn diese sind unter den Usern immer verbreiteter.
Um nicht auf der Stelle zu stehen und sich in dem eigenen Webdesign zu verbessern, sollten folgende Trends beachtet werden:

Infinite Scrolling

Infinite Scrolling ist keine Zauberei und wurde nicht neu erfunden, dieses Design existiert schon länger. Soziale Netzwerke wie Facebook, Pinterest und Instagram nutzen die endlosen Websites schon lange. Klarer Vorteil ist hier, dass Scrollen für den User einfacher ist als Klicken. Es ist besonders dann sinnvoll einzusetzen, wenn die Website viel auf Bildern basiert.

Die Wichtigkeit von Google Ranking

Das Google Page Ranking oder auch genannt: Webseiten auf Platz 1 in Google zu bekommen wird auch in Österreich immer wichtiger! Viele Unternehmen wollen Online leichter gefunden werden und deshalb greifen sie immer öfter auf LilLoco – SEO Wien zurück. Dadurch werden sie für bestimmte Keywords geranked und bekommen somit mehr Traffic auf ihrer Webseite.

Minimalismus

Ganz nach dem Motto: weniger ist mehr. Hier geht es um die Schlichtheit des eigenen Entwurfes und die Reduzierung auf das Nötigste. Dies wirkt elegant und verschafft Übersicht und eine einfachere Handhabung der Seite. Außerdem wird die Performance der Seite verbessert, durch eine geringere Ladezeit, was wieder ein Plus bei den mobilen Usern ist.

Qualitativ hochwertige Fotos

Authentische und reale Fotos gewinnen immer mehr an Bedeutung für das Webdesign Wien. Denn eigene Fotos sind im Web einzigartig und erklären sich von selbst. Stockfotos tauchen in vielen Fällen in verschiedenen Medien auf und sind nach gewisser Zeit kein Blickfang mehr für den User. Diese persönliche Note verschafft der Website die Stellung eines Unikates und schaffen Gewissheit, dass niemand anderes diese Fotos verwenden kann.

Bilderlose Inhalte

Das exakte Gegenteil, sind bilderlose Inhalte. Bildern kommt eine hohe Bedeutung im Internet zu und darum ist es genau so auffällig, komplett auf sie zu verzichten. Dieser konträre Trend ist ein „gegen den Strom schwimmen“ und genau deswegen so Aufsehen erregend. Die Websites punkten mit schlichten Inhalten, die sich auf das Wesentliche konzentrieren. Statt eines großen Bildes sollte mit Schrift gearbeitet werden. Auch diese Art der Websites lassen sich gut auf mobilen Geräten abrufen.

Material Design

Bereits im vor zwei Jahren veröffentlicht, gewinnt Googles „Material Design“ für die hauseigenen Produkte wie Chrome, Google+ und Android Apps nun immer mehr an Bedeutung. Die aktuellen Designs sind eine Fortsetzung des bekannten Flatdesigns. Dieses wird erstmalig durch eine Tiefendimension und somit dem Schattenwurf ergänzt. Google bietet Anweisungen für alle Endgeräte: Laptop, Tablet, Smartphone, Fernseher und Smartwatch.

Eins haben alle der Trends gemeinsam: sie müssen an die Bedürfnisse der Nutzer optimal angepasst sein. Künstlerische Ansprüche von visuellen Gestaltungen sind nur noch zweitrangig. Außerdem ist nicht jede der fünf Methoden für alle Formen der Internetauftritte geeignet.…