Suchmaschinenoptimierung und Webdesign in 2016

Webdesign + SEO 2016: diese 6 Trends haben Zukunft!

Anfang der 90er Jahre wurden Textseiten im World Wide Web lediglich durch einen Linien-Webbrowser ausgelesen. Über 25 Jahre später sind visuelle Elemente für das Webdesign absolut unverzichtbar. Von einem faden weißen Hintergrund und einfachem schwarzen Text ist längst nichts mehr übrig. Die ehemaligen sehr textintensiven Seiten wurden umgestaltet und waren der Ursprung für komplex gestaltete Internetauftritte. Wo früher sich Webdesigner noch nach Lust und Laune austoben durften, wird heute viel Wert auf eine möglichst angenehme User Experience gelegt. Die Seite soll übersichtlich, einladend und einfach für den User gestaltet sein. Besonders wichtig ist es, dass dies auch auf mobilen Endgeräten möglich ist. Denn diese sind unter den Usern immer verbreiteter.
Um nicht auf der Stelle zu stehen und sich in dem eigenen Webdesign zu verbessern, sollten folgende Trends beachtet werden:

Infinite Scrolling

Infinite Scrolling ist keine Zauberei und wurde nicht neu erfunden, dieses Design existiert schon länger. Soziale Netzwerke wie Facebook, Pinterest und Instagram nutzen die endlosen Websites schon lange. Klarer Vorteil ist hier, dass Scrollen für den User einfacher ist als Klicken. Es ist besonders dann sinnvoll einzusetzen, wenn die Website viel auf Bildern basiert.

Die Wichtigkeit von Google Ranking

Das Google Page Ranking oder auch genannt: Webseiten auf Platz 1 in Google zu bekommen wird auch in Österreich immer wichtiger! Viele Unternehmen wollen Online leichter gefunden werden und deshalb greifen sie immer öfter auf LilLoco – SEO Wien zurück. Dadurch werden sie für bestimmte Keywords geranked und bekommen somit mehr Traffic auf ihrer Webseite.

Minimalismus

Ganz nach dem Motto: weniger ist mehr. Hier geht es um die Schlichtheit des eigenen Entwurfes und die Reduzierung auf das Nötigste. Dies wirkt elegant und verschafft Übersicht und eine einfachere Handhabung der Seite. Außerdem wird die Performance der Seite verbessert, durch eine geringere Ladezeit, was wieder ein Plus bei den mobilen Usern ist.

Qualitativ hochwertige Fotos

Authentische und reale Fotos gewinnen immer mehr an Bedeutung für das Webdesign Wien. Denn eigene Fotos sind im Web einzigartig und erklären sich von selbst. Stockfotos tauchen in vielen Fällen in verschiedenen Medien auf und sind nach gewisser Zeit kein Blickfang mehr für den User. Diese persönliche Note verschafft der Website die Stellung eines Unikates und schaffen Gewissheit, dass niemand anderes diese Fotos verwenden kann.

Bilderlose Inhalte

Das exakte Gegenteil, sind bilderlose Inhalte. Bildern kommt eine hohe Bedeutung im Internet zu und darum ist es genau so auffällig, komplett auf sie zu verzichten. Dieser konträre Trend ist ein „gegen den Strom schwimmen“ und genau deswegen so Aufsehen erregend. Die Websites punkten mit schlichten Inhalten, die sich auf das Wesentliche konzentrieren. Statt eines großen Bildes sollte mit Schrift gearbeitet werden. Auch diese Art der Websites lassen sich gut auf mobilen Geräten abrufen.

Material Design

Bereits im vor zwei Jahren veröffentlicht, gewinnt Googles „Material Design“ für die hauseigenen Produkte wie Chrome, Google+ und Android Apps nun immer mehr an Bedeutung. Die aktuellen Designs sind eine Fortsetzung des bekannten Flatdesigns. Dieses wird erstmalig durch eine Tiefendimension und somit dem Schattenwurf ergänzt. Google bietet Anweisungen für alle Endgeräte: Laptop, Tablet, Smartphone, Fernseher und Smartwatch.

Eins haben alle der Trends gemeinsam: sie müssen an die Bedürfnisse der Nutzer optimal angepasst sein. Künstlerische Ansprüche von visuellen Gestaltungen sind nur noch zweitrangig. Außerdem ist nicht jede der fünf Methoden für alle Formen der Internetauftritte geeignet.…